Mittwoch, 11. Mai 2016

Kunsthandwerkmarkt Feldkirch 2016



Am Samstag des Muttertagswochenendes (7. Mai) fand wieder der jährliche Kunsthandwerkmarkt in der Feldkircher Altstadt statt. Der Markt, der sich seit langem großer Beliebtheit erfreut, wurde heuer in seinen Ausmaßen, sagen wir einmal „ordentlich“, vergrößert, um es gelinde auszudrücken. Vom Sparkassenplatz, über die Schlossergasse und Gymnasiumgasse bis zum großen Platz zwischen dem neuen Montforthaus und der „Kiste“ (ehemals K.u.K. Staatsgymnasium), erstreckten sich die zahlreichen Stände und boten ihr Kunsthandwerk aus vielen verschiedenen Bereichen an. Kaiserwetter und angenehm-milde Temperaturen machten zudem große Lust auf einen Besuch.


 




 


Schon kurz nach der Markteröffnung um 9 Uhr, war der sprichwörtliche „Bär“ los und man drängte sich bereits zwischen den Ständen hindurch, vor allem dort, wo es recht eng wurde, wie in der Schlosser- und der Gynmasiumgasse.




 


Auf dem Platz beim Montforthaus verteilten sich die Besucher dann wieder großzügiger.


 




 


Im Stimmengewirr hörte man neben dem einheimisch Vorarlberger Dialekt auch manches Schwyzerdütsch, ein Hinweis darauf, dass neben liechtensteinischen Besuchern auch viele Eidgenossen den Weg über den Rhein in die Montfortstatt gefunden hatten.


 




 


Man sah nicht nur manche Kuriosität und manches schöne Stück für Haus und Heim bzw. die Garderobe, sondern nahm auch schöne Erinnerungen mit nach Hause. Auch für die Händler dürfte es sich ausgezahlt haben.


 


 




 


Wie man sieht leisteten auch Musikanten ihren Beitrag zum Ambiente und zur Unterhaltung der Marktbesucher.


 




 


Originell sind sie ja schon, die aus Ton gebrannten (frostfesten) Figuren für den Garten. Manche Exemplare spielen auf Klischees an, sind aber gerade deshalb erheiternd.


 




 


Bis zum nächsten Jahr, wieder im Frühling, in Feldkirch.


 




Euer Bergfuchs


 


 

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